- Wirtschaftslage, hohe Bauintensität und Nachfragerückgang wirken sich auf Geschäftsverlauf im Jahr 2025 aus
- Neu strukturierte Unternehmensorganisation als Basis für Wachstum
- Digitale Services und Künstliche Intelligenz treiben Digitalisierung voran
- Neuer Verwaltungsrat für drei Jahre gewählt
(Frankfurt am Main, 24. Juni 2026) Die Kombiverkehr KG warnt vor einer zunehmenden Gefährdung des Kombinierten Verkehrs in Deutschland. Trotz einer erfolgreich abgeschlossenen Unternehmenstransformation und wichtiger Investitionen in Digitalisierung und neue Verkehrsangebote wurde das Geschäftsjahr 2025 maßgeblich von den Folgen einer unzureichend koordinierten Verkehrspolitik und den Auswirkungen umfangreicher Baustellen im Schienennetz geprägt. Während Transportmengen und Umsätze zurückgingen, sieht sich der Frankfurter Intermodal-Operateur für zukünftiges Wachstum gut aufgestellt. Angesichts steigender Nachfrage im Jahr 2026 fordert Kombiverkehr dringend verlässliche politische Rahmenbedingungen, einen konstruktiven Dialog mit der Bundesregierung sowie konkrete Entlastungsmaßnahmen, um den klimafreundlichen Schienengüterverkehr langfristig wettbewerbsfähig zu halten.
Herausforderungen der Branche unverändert hoch
Die Herausforderungen innerhalb der Intermodal-Branche waren im Jahr 2025 vergleichbar hoch wie im Jahr zuvor. Die verhaltene Konjunktur und die schwache Industrienachfrage spiegelten sich auch im Transportmarkt wider. Zudem war der Kombinierte Verkehr weiterhin durch hohe Energie- und Infrastrukturkosten sowie umfangreiche Bau- und Modernisierungsmaßnahmen im Schienennetz belastet. Umleitungsverkehre und längere Laufzeiten beeinträchtigten die Zuverlässigkeit der Verkehre und erhöhten den Ressourceneinsatz auch monetär um ein Vielfaches. Gleichzeitig verschlechterte die reduzierte Trassenpreisförderung die Wettbewerbsfähigkeit der Schiene gegenüber dem Straßengüterverkehr, der im Jahr 2025 und bis zum Iran-Konflikt von günstigeren Dieselpreisen und ausreichenden Kapazitäten profitierte. Hinzu kamen mehrwöchige Strecken- und Tunnelsperrungen insbesondere im Spanienverkehr. „Das Transportvolumen unserer Gesellschaft blieb damit ein gutes Stück hinter unseren Erwartungen und Planungen zurück. Auch wenn wir unser Netzwerkangebot nahezu komplett aufrechterhielten, konnten über das Jahr hinweg knapp 4.000 der von uns bestellten Züge oft infrastrukturbedingt oder aus einer Folgewirkung der massiven Bauarbeiten nicht realisiert werden. Unsere Erfüllungsquote lag im letzten Jahr damit bei nur 84 Prozent“, so Geschäftsführer Armin Riedl gegenüber den anwesenden Gesellschaftern.
Sendungs-, Finanz- und Umweltergebnis 2025
Infolge der schwierigen und herausfordernden Rahmenbedingungen verzeichnete die Kombiverkehr KG im Geschäftsjahr 2025 bei gleicher Anzahl der Verkehrstage einen Rückgang der Transportmenge gegenüber dem Vorjahr um 13,5 % auf 665.981 Lkw-Sendungen (eine Sendung entspricht der Kapazität eines Last- bzw. Sattelzuges.). Insgesamt 510.573 Sendungen wurden von Januar bis Dezember 2025 im Internationalen Verkehr transportiert. Dies sind 78.003 Sendungen und damit 13,3 % weniger als noch im Jahr 2024. Im Nationalen Verkehr inklusive der Schienentransporte von und nach den Deutschen Ostseehäfen Kiel, Lübeck und Rostock ließen die Kunden des Unternehmens 155.408 Sendungen (-14,2 %) auf der klimafreundlichen Schiene befördern. Größtes Verkehrssegment des Unternehmens ist weiterhin der Südeuropaverkehr (277.770 Sendungen, -5,8 %) mit den Relationen von und nach Italien und der Schweiz, gefolgt vom Nordeuropaverkehr (85.807 beförderte Sendungen, -19,4 %). Die erbrachte Verkehrsleistung, gemessen in beförderten Tonnenkilometern, sank um 10,3 % auf 13,35 Milliarden. Spediteure und Logistikunternehmen, die das intermodale Angebot der Gesellschaft zur Beförderung ihrer Trailer, Container und Wechselbehälter genutzt haben, leisteten einen bedeutenden Anteil am Klimaschutz. Bei mehr als 2.600 täglichen Fahrten auf der umweltfreundlichen Schiene wurden über das Jahr 2025 Emissionen in Höhe von 1,0 Millionen Tonnen schädlicher Treibhausgase vermieden. 398,4 Millionen EUR setzte das Unternehmen mit seiner Geschäftstätigkeit um. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 36,2 Millionen EUR weniger. Nach Abzug sämtlicher Steuern wurde im Geschäftsjahr 2025 ein Jahresüberschuss von rund 762.000 EUR erwirtschaftet.
Erfolgreich abgeschlossene Transformation schafft Voraussetzung für Wachstum
Das Geschäftsjahr 2025 markiert für Kombiverkehr einen bedeutenden Meilenstein in der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens. Nach einem mehrmonatigen Transformationsprozess konnte die umfassende Neuausrichtung im Frühjahr 2025 trotz weiterhin anspruchsvoller infrastruktureller Rahmenbedingungen im deutschen Schienennetz erfolgreich abgeschlossen werden. In den Folgemonaten spielten sich das neue Zusammenwirken von verschiedenen Leistungspartnern sowie die internen Prozesse mehr und mehr ein. Der Umbau betraf neben der Traktionsleistung auch das Waggonmanagement sowie die Auftragsabwicklung. „Die vergangenen zwei Jahre waren von tiefgreifenden Veränderungen geprägt. Heute können wir feststellen, dass die Transformation nachhaltig und erfolgreich gelungen ist. Wir verfügen über eine leistungsfähige und zukunftsorientierte Unternehmensstruktur, die uns zusätzliche Flexibilität und Steuerungsmöglichkeiten eröffnet“, erklärt Riedl. Mit dem Übergang in das Geschäftsjahr 2026 arbeitet der Frankfurter Intermodal-Anbieter mit einem Netzwerk leistungsfähiger, etablierter und neuer Traktionsdienstleister zusammen und schafft die Voraussetzungen für weiteres Wachstum im europäischen Kombinierten Verkehr.
Verstärkte Nachfrageimpulse im ersten Halbjahr 2026
Trotz widriger Umstände ist es der Kombiverkehr KG auf Basis der Neuausrichtung gelungen, im Geschäftsjahr 2025 auch neue Zugangebote im Markt zu platzieren. Gleich zu Jahresbeginn wurden die Zugkapazitäten im Brennerverkehr aufgestockt. Zwischen Lübeck und Verona Quadrante Europa wurde ein Direktzug wieder eingeführt, mit zwei Rundläufen pro Woche im Direktverkehr und drei Rundläufen via Hamburg. Der Direktzug Rostock – Verona Interterminal v.v. wurde Mitte Oktober auf sieben Rundläufe pro Woche erhöht. Im Dezember 2025 wurde auf Basis einer neuen Kooperation das Angebot im Polenverkehr auf das Terminal Neuss Trimodal umgestellt. Seitdem verkehren Direktzüge sechs Mal pro Woche und Richtung von und nach Poznan Clip Swarzedz. In das Jahr 2026 ist der Intermodal-Anbieter mit einer neuen Verbindung zwischen Mortara und Köln-Eifeltor gestartet, die heute fünf Mal pro Woche und Richtung bedient wird.
Verstärkte Nachfrageimpulse im ersten Halbjahr 2026 stimmen das Unternehmen optimistisch, dass eine Rückkehr zu stabilen Wachstumsphasen möglich ist. Auf dieser Grundlage wurden bereits weitere Neuverkehre eingeführt oder befinden sich in der finalen Umsetzungsphase: Rail Hub Duisburg – La Llagosta v.v. seit 24. Juni 2026, ab voraussichtlich September Hamburg – München v.v., Rail Hub Duisburg – Malmö v.v. und Rail Hub Duisburg/Neuss – Barcelona Morrot v.v.
Neue intermodale Logistik Hotspots: Barcelona Morrot und Rail Hub Duisburg
Kombiverkehr hat seine Terminalstrategie im Geschäftsjahr 2025 gezielt weiterentwickelt und dabei zentrale Infrastrukturstandorte des europäischen Kombinierten Verkehrs gestärkt. Im Fokus standen die Terminals Barcelona Morrot und Rail Hub Duisburg. Zusammen mit Renfe Mercancías wurde Ende Mai 2025 das Joint Venture namens UTE Rail Hub Morrot gegründet. Kombiverkehr ist damit in die neue Betreibergesellschaft des Terminals Barcelona Morrot eingestiegen. Der Standort zählt zu den wichtigsten intermodalen Umschlaganlagen Spaniens und verbindet den Mittelmeerraum mit den Wirtschaftsregionen in Zentral- und Nordeuropa. Der Operateur hat das Terminal Barcelona Morrot im Rahmen einer weitreichenden produktionstechnischen Neuausrichtung zusammen mit dem Kombiterminal Ludwigshafen als zentralen Konsolidierungspunkt für den Spanienverkehr definiert und die Verkehre bereits aufgenommen. Nach Beendigung der Instandsetzungsmaßnahmen im Rubi-Tunnel sollen künftig elf Züge pro Woche und Richtung ohne aufwendige Wagengruppenbildung im Direktverkehr unterwegs sein.
Mit dem neuen Rail Hub Duisburg stärkt Kombiverkehr gezielt einen zentralen europäischen Gateway-Standort mitten im Herzen einer der wichtigsten Logistikregionen Deutschlands. Durch die stärkere operative Einbindung sollen Kapazitäten am Standort effizienter gesteuert und Prozesse erneuert werden. Dies soll zu mehr Kundenzufriedenheit beigetragen. „Seit der Übernahme im laufenden Betrieb am 1. Januar 2026 haben wir nicht nur ein überaus motiviertes Team vor Ort, sondern auch eine neue IT-Infrastruktur inklusive eines modernen Terminal-Operating-Systems. Die jüngsten Entwicklungen am Rail Hub Duisburg sind ein sehr gutes Beispiel unserer intensiven Zusammenarbeit in der Kombiverkehr Gruppe“, so Geschäftsführer Heiko Krebs.
Digitalisierung: Moderne Architekturen, digitale Services und Künstliche Intelligenz
Die Kombiverkehr KG hat im Geschäftsjahr 2025 ihre Digitalisierungsstrategie konsequent weiterverfolgt und wichtige Meilensteine bei der Modernisierung ihrer IT-Landschaft erreicht. „Mit Investitionen in moderne Softwarearchitekturen, digitale Kundenservices, datengetriebene Vernetzung und Künstliche Intelligenz stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer Gesellschaft und schaffen die Grundlage für effiziente und nachhaltige Transportprozesse im Kombinierten Verkehr. Dabei setzen wir vor allem auf Standardisierung, um den digitalen Zugang zum Intermodalen Verkehr so einfach und effizient wie möglich zu gestalten“, zählt Geschäftsführer Heiko Krebs die wichtigsten Punkte der eigenen Digitalisierungsstrategie auf.
Besonders erfolgreich entwickelt sich die gemeinsam mit Partnerunternehmen vermarktete Datendrehscheibe KV 4.0. Bereits mehr als 30 Unternehmen nutzen die Plattform für den digitalen Datenaustausch entlang der intermodalen Transportkette. Weitere 55 Unternehmen haben ihr Interesse an einer Anbindung bekundet. Die Plattform ermöglicht eine effiziente Vernetzung aller Beteiligten und unterstützt unter anderem den Austausch von Fahrplandaten, Buchungen, Tracking-Informationen und Terminalslots. Damit leistet KV 4.0 einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung und Automatisierung logistischer Prozesse.
Ein weiterer Meilenstein wurde mit der Entwicklung einer neuen Lösung zur Emissionsbilanzierung erreicht. Gemeinsam mit dem Hamburger Softwareunternehmen shipzero entwickelte Kombiverkehr eine Anwendung, die Kunden bereits 24 Stunden nach Abschluss eines Transports präzise Emissionsdaten bereitstellt. Über das Kundenportal meinKOMBIVERKEHR können Emissionsdaten eingesehen, ausgewertet und durch individuelle Zertifikate dokumentiert werden. Damit unterstützt Kombiverkehr seine Kunden bei den steigenden Anforderungen im Bereich Nachhaltigkeitsberichterstattung.
Einen wichtigen Schritt in Richtung KI-gestützter Transportplanung hat das Frankfurter Unternehmen mit dem erfolgreichen Abschluss des Förderprojekts KIBA (Künstliche Intelligenz und diskrete Beladeoptimierungsmodelle zur Auslastungssteigerung im Kombinierten Verkehr) gemacht.
Die entwickelten Optimierungsmodelle ermöglichen eine deutlich effizientere Auslastung von Zugkapazitäten, reduzieren Umladevorgänge in Terminals und verbessern die Netzwerkplanung. Durch den Einsatz von KI-basierten Prognosen und automatisierter Beladeplanung können Transportkapazitäten künftig noch präziser gesteuert werden. Ziel ist es, den Planungsaufwand für jährlich bis zu 800.000 Ladeeinheiten deutlich zu reduzieren und gleichzeitig die Effizienz des Kombinierten Verkehrs weiter zu steigern.
Planungen der DB Infrago nicht belastbar – Resonanz des Verkehrsministeriums bleibt aus
Ihren Unmut und ihr Unverständnis äußerte die Geschäftsführung der Kombiverkehr KG über den aktuellen Stand der Verkehrspolitik in Deutschland, die sich ihrer Ansicht nach nicht den dringenden Sachthemen im Bereich des Intermodalen Schienengüterverkehrs annimmt. „Wir wissen heute – nach Durchführung der ersten Großbaustellen –, dass die Planungen der DB InfraGO nicht belastbar sind und ergänzende Baumaßnahmen nicht angepasst werden, um den Verkehr flüssig zu halten. Ein Beispiel hierfür ist der Stillstand des Schienengüterverkehrs in Norddeutschland im letzten Monat “, zieht Krebs ein Fazit in Sachen Generalsanierung. Aufgrund der bisher gesammelten Erfahrungen sehen die Geschäftsführer des Operateurs nur den Rechtsweg als den erfolgreichsten an, um den Schaden für alle beteiligten Unternehmen im Kombinierten Verkehr so gering wie möglich zu halten. „Selbstverständlich unterstützen wir die Modernisierung einer vernachlässigten Infrastruktur. Es ist aber absolut nicht zu verstehen, dass wir dem Bundesverkehrsministerium erklären müssen, dass unsere Speditionskunden ein halbes Jahr oder noch länger auf die zuverlässige Lieferung ihrer Produkte verzichten müssen. Unsere Verzweiflung ist so groß, dass wir uns mittlerweile mit anderen Marktteilnehmern in der Initiative ´Rettet den Kombinierten Verkehr´ zusammengeschlossen haben, um gemeinsam für die Anliegen der Branche zu kämpfen“, ergänzt Riedl. „Zwar hat die Politik in der einen oder anderen Arbeitsgruppe zugehört. Wir haben allerdings nicht den Eindruck, dass die Fragestellungen von Seiten der obersten Spitze des Ministeriums sehr ernst genommen werden.“ Bis heute blieb die Resonanz von Verkehrsminister Patrick Schnieder aus. Ein konstruktiver Dialog zur aktuellen und sich immer weiter zuspitzenden Situation wäre laut Kombiverkehr das Gebot der Stunde. „Wir müssen dringend gemeinsam einen Weg finden, wie das Spannungsfeld zwischen den Baumaßnahmen und der Aufrechterhaltung des Betriebs verbessert werden kann. Zudem muss es Kompensationsleistungen geben, um Eisenbahnverkehrsunternehmen, Operateure, Spediteure und die Industrie auf der klimafreundlichen Schiene zu halten“, so Riedl weiter. Während der Gesellschafterversammlung wurden hierzu Vorschläge präsentiert: Entlastung von der Straßenmaut im Vor- und Nachlauf zum Kombinierten Verkehr, ein finanzieller Beitrag für Operateure und Eisenbahnverkehrsunternehmen als Rückerstattung unter anderem von Traktionskosten und Wagenkosten aufgrund von umleitungsbedingten Mehrkilometern.
Kommanditisten wählten Verwaltungsrat für drei Jahre
Während der Gesellschafterversammlung wurde durch die Anteilseigner der Kommanditgesellschaft ein neuer Verwaltungsrat gewählt. Die siebenköpfige Speditionsseite im Verwaltungsrat besteht aus Nils Buchmann (Paneuropa Transport GmbH), Georg Dettendorfer (Johann Dettendorfer Spedition Ferntrans GmbH & Co. KG), Stev Etzrodt (Spedition Bode GmbH & Co. KG), Ulrich Maixner (Hoyer GmbH Internationale Fachspedition), Ueli Maurer (Bertschi AG), Sonja Stich (Karl Schmidt Spedition GmbH & Co. KG und Ali Taskan (Lanfer Transport GmbH). Die DB Cargo AG entsendet als 50-Prozent-Anteilseignerin zwei Mitglieder in den Verwaltungsrat der Kombiverkehr KG. Satzungsgemäß übernehmen die Speditionsvertreter den Vorsitz im Verwaltungsrat. Auf der konstituierenden Sitzung wurde Ulrich Maixner zum Vorsitzenden gewählt. Der stellvertretende Vorsitz wird weiterhin bei der DB Cargo AG liegen.

665.981 Container, Wechselbehälter und Sattelauflieger hat die Kombiverkehr KG im Geschäftsjahr 2025 auf der klimafreundlichen Schiene transportiert. Dabei wurde ein Umsatz von 398,4 Millionen Euro erzielt.
Bildnachweis: Lokomotion GmbH (Fotograf Bálint Paha)

Gesellschafterversammlung der Kombiverkehr KG in Berlin: Verwaltungsrat und Geschäftsführung informieren die Kommanditisten über das Jahresergebnis 2025 und geben Einblick in aktuelle und zukünftige Projekte des Unternehmens.

Ulrich Maixner, Vorsitzender des Verwaltungsrates: „Wir können heute mit großer Zufriedenheit feststellen, dass die Transformation die richtige Entscheidung war und es gelungen ist, diese umzusetzen. Sie hat das Unternehmen nachhaltig verändert.“

Heiko Krebs, Geschäftsführer: „Mit Investitionen in moderne Softwarearchitekturen, digitale Kundenservices, datengetriebene Vernetzung und Künstliche Intelligenz stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer Gesellschaft und schaffen die Grundlage für effiziente und nachhaltige Transportprozesse im Kombinierten Verkehr.“

Armin Riedl, Geschäftsführer: „Zwar hat die Politik in der einen oder anderen Arbeitsgruppe zugehört. Wir haben allerdings nicht den Eindruck, dass die Fragestellungen von Seiten der obersten Spitze des Ministeriums sehr ernst genommen werden.“

Der neu gewählte Verwaltungsrat der Kombiverkehr KG (Speditionsseite) v.l.n.r.: Ali Taskan (Lanfer Transport GmbH), Ulrich Maixner (Hoyer GmbH Internationale Fachspedition), Nils Buchmann (Paneuropa Transport GmbH), Sonja Stich (Karl Schmidt Spedition GmbH & Co. KG), Georg Dettendorfer (Johann Dettendorfer Spedition Ferntrans GmbH & Co. KG), Ueli Maurer (Bertschi AG) und Stev Etzrodt (Spedition Bode GmbH & Co. KG).
Die Kennzahlen 2025 der Kombiverkehr KG im Überblick:
Transportierte Lkw-Sendungen gesamt: 665.981
Lkw-Sendungen international: 510.573
Lkw-Sendungen national: 155.408
Sendungsvolumen in TEU gesamt (Twenty-Foot-Equivalent Unit): 1,33 Mio.
Eingesparter Kohlendioxid-Ausstoß in Tonnen im Vergleich zum durchgehenden Straßenverkehr: 1,0 Mio.
Transportmenge in Bruttotonnen: 15,77 Mio.
Mittlere Transportentfernung: 847 km
Gütervolumen in Tonnenkilometern (tkm): 13,35 Mrd.
Umsatz in EUR: 398,4 Mio.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (VZK): 131
Eine ausführliche Darstellung der Geschäftsergebnisse der Kombiverkehr KG kann dem Geschäftsbericht 2025 entnommen werden, der unter www.geschaeftsbericht2025.kombiverkehr.de zu finden ist.

